Kindliche Schluckstörungen
Hierzu zählen sowohl Mund-, Ess-, Trink- und Fütterstörungen im früheren aber auch späteren Kindesalter, sowie Störungen in der Interaktion zwischen Eltern und Kind, die zu einer Nahrungsverweigerung führen können.
- Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalten
- Schluckbehinderungen durch zu große Gaumenmandeln (= Tonsillenhyperplasie)
- Bewegungsstörungen/Motilitätsstörungen des gesamten Körpers
- Missbildungssyndromen
- neurologische Erkrankung (ZNS, PNS, Muskeln, nach Tumoroperationen, etc.)

Eine verschluckte Sicherheitsnadel
© 07.02.2012 Kölner Dysphagiezentrum -
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