Falls die Klinische Untersuchung noch weitere Fragen aufgeworfen hat (z.B. Ausmaß der Aspiration, Frage nach stiller Aspiration, Aspirationspneumonie oder nach einer gestörten ösophagealen Schluckphase) so streben wir eine weiterführende instrumentelle Diagnostik mit unseren Kooperationspartnern oder anderen niedergelassenen Kollegen an.
Auch hier sind wir bemüht nur unter gezielten Fragestellungen und von qualifiziertem Fachpersonal die einzelnen instrumentellen Verfahren durchführen zu lassen, damit alle Beteiligten maximal von der Untersuchung profitieren.

In unserem Ärztenetzwerk befinden sich ärztliche Fachkollegen, die nachfolgende Untersuchung ggf. in unserem Beisein immer unter dem Aspekt der Schluckstörung durchführen:
Unserer Meinung folgend, kann nur durch ärztlich-therapeutische Teamarbeit und die Bereitschaft zur interdisziplinären Kooperation, eine umfassende, hochwertige Diagnostik erfolgen, die sowohl für eine gezielte Beratung als auch für die Einleitung einer sinnvollen therapeutischen Maßnahmen von unerlässlicher Notwendigkeit ist.